Donnerstag 22 Oktober 2020
Herzlich Willkommen auf den Seiten des SuS Westenfeld 1921 e.V.

Nachdem die Mannschaft in Runde 1 bereits den Landesligisten SV Hüsten 09 rausgehauen hat, schaffte der SuS nun die nächste Überraschung und gewann gegen den Bezirksligisten TuRa Freienohl mit 5:4 nach Elfmeterschießen!

Aber der Reihe nach. Der SuS ging ähnlich wie die Gäste aus Freienohl ersatzgeschwächt ins Spiel.
Beim SuS fehlten Vielhaber, Köckmann, Klöckener, Henriques, Japes, Kemper, Muharemovic, Funke, Laufmöller und Ilievski.
Aufstellung:
Humpert (89.Tacke), Veliqi (46. Teixeira), R. Jaschewski, Klose, Osebold, Meisterjahn, Veseli, J.Jaschewski, Teipel, Horn, Caspers

Der SuS ging in gewohnter Ausrichtung in das Spiel.
Erstmals von Anfang an dabei war Jonas Caspers, der, um es vorweg zu nehmen, ein unfassbar gutes Spiel machte.
Die Mannschaft von Gästetrainer Freddy Quebbemann hatte zwar in Halbzeit eins mehr vom Spiel doch die Chancen hatte der SuS.
Veliqi zwei mal, Osebold und Klose hatten jeweils die Chance den SuS in Führung zu bringen, doch leider war Gästekeeper Potofski oder der Querbalken im Weg.
So ging es mit einem glücklichen 0:0 für die Freienohler in die Kabine.
Nach der Pause das gleiche Bild.
TuRa versuchte sich immer wieder mit langen Bällen hinter die Kette zu spielen, allerdings war der SuS am heutigen Tage einfacher griffiger und galliger.
Nachdem Jonas Meisterjahn und erneut Alex Klose die nächsten Chancen vertun, kam Freienohl durch zwei Fernschüssen von Steffen Müller noch einmal zu Chancen.
In der Nachspielzeit verletzte sich dann Raphael Humpert nach einer Ecke am Kinn (Platzwunde) und musste ausgewechselt werden.
Da Ersatzkeeper Daniel Köckmann sich Dienstag im Training verletzt hatte musste Jannik Jaschewski in die Bresche springen.
Nach der regulären Spielzeit blieb es beim 0:0.
Nun ging es ins Elfmeterschießen.
Nach 5 Schützen stand es 4:4. Marcel Osebold, Faton Veseli, Alex Klose und Steven Teixeira verwandelten.
Den entscheidenden Elfer konnte Jonas Meisterjahn dann halten, nachdem Jannik Jaschewski zuvor parieren konnte.

Was ne geile Nummer! Weiter geht es ende November mit dem Viertelfinale.
Mal schauen wer dann im Sportpark seine Visitenkarte abgibt!:-)