Sonntag 31 Mai 2020
Herzlich Willkommen auf den Seiten des SuS Westenfeld 1921 e.V.

Am Sonntag ging es für unsere Erste beim SSV Küntrop am 4.Spieltag um Punkte.
Trainer Veseli fehlten ganze 11 Leute. So fehlten Kushutani, Vielhaber, Behrami, Klöckener, Japes, Tacke, Osebold, Schremper, Ramroth, Ilievski und Horn.
Umso schöner, dass Jonas Funke und Niklas Laufmöller nach Verletzungspause wieder zurück waren.

Aufstellung:
Humpert, Funke, Veseli, R.Jaschewski, Klose, J.Meisterjahn, Laufmöller, A.Meisterjahn (83. J.Jaschewski), Teipel, Teixeira, Henriques (77.Kemper)

Auch gegen Küntrop war der SuS, nicht zuletzt aufgrund der vielen Ausfälle Außenseiter. Dennoch begegneten sich die Mannschaften in Halbzeit 1 auf Augenhöhe. Der Gastgeber hatte zwar mehr Ballbesitz, allerdings hatte der SuS die besseren Zweikampfwerte. Die einzige große Möglichkeit hatte der SSV in Minute 43 als Raphael Humpert einen Kopfball von Frederik Wördemann parieren konnte.

Nach dem Wechsel zeigte der SuS weiterhin eine engagierte und kampfstarke Leistung. Zur Belohnung vollendete Jonas Meisterjahn in Minute 49 zum 1:0 Führungstreffer. Danach versuchte der SSV nochmal alles um die Führung zu egalisieren. Doch aus dem Spiel heraus waren es in Halbzeit 2 weniger Chancen. Das Problem beim SuS waren die Standardsituationen in denen Küntrop immer wieder gefährlich wurde. So war es Dennis Rattelsberger der in Minute 67 einen Fehler in der Hintermannschaft eiskalt per Kopf ausnutzte. In Minute 82 war es dann erneute eine Standardsituation, wo ein Küntroper gleich zwei mal im 16-er komplett blank stand. Keeper Humpert konnte nur noch hinterher schauen. Bitter! Nach der Führung versuchte der SuS noch einmal alles. Keeper Humpert kam bei einer Ecke mit nach vorne. Der Konter wurde durch Wördemann zum 3:1 abgeschlossen. Das Spiel wurde danach gar nicht mehr angepfiffen. Leider musste der SuS erneut eine Ampelkarte gegen Teixeira in Kauf nehmen.

Eigentlich von der Einstellung her ein richtig richtig gutes Spiel vom SuS. Allerdings schafft es die Mannschaft von Veseli nicht über 90 Minuten ohne dicken Bock auszukommen. Hoffen wir, dass das gegen Freienohl im Pokal am Mittwoch besser wird.